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Spiritualität -
Religionen
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In letzter Zeit hatte Herr P. aus S. sich immer wieder Gedanken darüber gemacht, was ihm gut tut und was ihm nicht gut tut. In erster Linie handelte es sich dabei um Gefühle, die mit gewissen Situationen einher gingen.
Als passionierter Bürokrat hatte er sogar eine Tabelle erstellt. „Gut“ und „Böse“ lauteten die Überschriften der beiden Spalten. Damit verfolgte Herr P. die Absicht, beide Gefühls-Dimensionen genauestens voneinander zu trennen und sich in Zukunft ganz und gar auf die guten Gefühle zu fokussieren. Die Bösen, bzw. Schlechten, wollte er auf diese Weise nach und nach ganz aus seinem Leben verbannen.
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aktualisiert am 20.Jan.09 um 11:30 Uhr
Autor: Lydia Therhaag
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